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Geschichte

Schloss Lütgenhof liegt bei Dassow direkt am Naturschutzgebiet am Dassower See inmitten einer weitläufigen Parklandschaft.

Lütgenhof wird erstmals 600 als Lehnsgut Lütgenhaue in den Büchern erwähnt. In den Lehnsakten von 1744 wird der Eigentümer Clawes Parkentin Graf zu Lütgenhaue erstmals genannt. Im Jahr 1746 wird der Justizrat Graf Adolf Gottlieb von Eyben als neuer Besitzer erwähnt bis 1816 die Edlen Herren von Paepcke das Lehnsgut Lütgenhof erwerben.

 (Links) 1838 baute Christian Moritz von Paepcke ein Herrenhaus mit Parkanlagen.
Von 1887 bis 1890 wurde Lütgenhof zu einer imposanten Schlossanlage umgebaut. In dieser Zeit entstanden der Nordflügel und der Wintergarten.
Nach der Enteignung der Familie von Paepcke nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Herrenhaus bis 1947 als Kinderheim und Flüchtlingsunterkunft genutzt. Nach 1947 war hier eine Fachschule für Landwirtschaft mit einem
Mädchen- und Jungenpensionat untergebracht. Ab 1957 bis ca. 1990 waren im Schloss Einheiten der DDR Grenztruppen stationiert.
1995 bis zur Eröffnung 1999 wurde das Haus aufwendig als Schlosshotel mit Ferienwohnungen im Nebengebäude renoviert.  2008/2009 erfolgte eine neuerliche Renovierung der Gesellschaftsräume und Zimmer. Heute beherbergt das Gebäude ein Hotel mit 23 Zimmern und 2 Restaurants und in der Dependance weitere Doppelzimmer und 6 Ferienwohnungen. Im Jahr 2000 erwarb die Familie Stinnes das Anwesen und führt es bis heute als Familienbetrieb.

 
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